»p.a.b.« – Stickstoffreduzierung und Umweltschutz

Bild zum Thema Photokatalytische Oberflächen
Der natürliche Prozess der Photokatalyse nutz die Energie des Sonnenlichts.

Photokatalytische Oberflächen

Die »p.a.b.«-Technologie nimmt die natürliche Photokatalyse zum Vorbild. Sie nutzt für ihren Prozess die Energie aus dem Sonnenlicht.

Ein Katalysator setzt eine chemische Reaktion in Gang oder trägt zu deren Beschleunigung bei. Auf der Oberfläche des Katalysators bilden sich unter Einwirkung der Lichtstrahlung stark reaktive Radikale, die in der Lage sind, mit organischen und anorganischen Substanzen zu reagieren.

Die »p.a.b.«-Technologie beschleunigt den in der Regel sehr langsam ablaufenden natürlichen Prozess der Photokatalyse beachtlich und wandelt in diesem Zuge schädliche Stickstoffoxide in unbedenklich Bestandteile um.

Eine photokatalytische Reaktion ist beliebig oft wiederholbar, da sich ein Katalysator nicht erbraucht. Gleiches gilt für die »p.a.b.«-Technologie: Die Wirksamkeit bleibt dauerhaft erhalten.

Titandioxid als Photokatalysator

Bei der »p.a.b.«-Technologie wird Titandioxid als Katalysator eingesetzt. Es ist in dem Spezialzement TioCem® enthalten, der für die Herstellung des Pflastervorsatzes verwendet wird.

Titandioxid selbst ist in vielen Artikeln des täglichen Lebens enthalten: z. B. Zahnpasta, Kaugummi, Kostmetika, Farben etc. Es ist weder gesundheitsgefährdend noch giftig.